Veränderungen leichter annehmen

Yoga in Leverkusen Heike Razaq

Veränderung - wie stehst Du dazu? Magst Du es, wenn etwas in Deinem Leben sich verändert? Oder hast Du es lieber, wenn alles so bleibt, wie es ist?

 

Als Menschen brauchen wir Vertrautes und Gewohntes. Wir erfahren darüber ein Gefühl der Sicherheit und neurobiologisch betrachtet verbraucht unser Gehirn in diesem Zustand weniger Energie: im Gewohnten und Vertrauten arbeitet unser Gehirn in einer Art Energiespar-Modus. Möglicherweise ist dies der Grund dafür, dass wir dass wir gern an Gewohnheiten festhalten, selbst dann, wenn diese uns eigentlich nicht mehr guttun.

 

Das Leben präsentiert uns jedoch eine andere Art der Wirklichkeit. Hier sind wir immer wieder aufgefordert, uns Herausforderungen zu stellen und Veränderungen flexibel anzupassen: wenn wir eine arbeitsreiche Phase vor uns haben, Kollegen im Team ausfallen, die Kinder krank werden und vorübergehend mehr auf unseren Schultern lastet.

 

Wie stellst Du Dich ein auf solche Phasen? Worüber sorgst Du für Kraftreserven oder machst Du weiter wie bisher? Welche inneren Widerstände begegnen Dir? Wogegen kämpfst Du an und nimmst Du Dir selbst Kraft? Wie schwer oder leicht fällt es Dir, Veränderungen anzunehmen?

 

Veränderungen sind das einzige Beständige in der Welt und vollziehen sich überall - im Alltag, im Weltgeschehen, im technolgischen Fortschritt, in der Natur, im Rhythmus der Jahreszeiten und in jedem Einzelnen von uns. Nicht immer fällt es uns leicht, Veränderungen zuzulassen. Oft kämpfen wir dagegen an und verschwenden unsere Energie, um das aufzuhalten, was sich wandeln möchte. Und dann ist da vielleicht noch die Angst vor dem Neuen und Unbekannten, die einen starken Einfluss auf unser Nervensystem nimmt.

 

Neben einem ehrlichen Sich-Eingestehen der eigenen Widerstände und Ängste kann Yoga wertvolle Unterstützung sein. Kraftvolle Körperübungen und gezielte Übungen für das Nervensystem helfen, jenen inneren Zustand von Sicherheit zu fördern, mit dem unser Nervensystem sich wohlfühlt, sodass wir in Umbruchzeiten leichter in unserer Mitte bleiben.

 

Was ebenfalls nützlich sein kann, ist, Dir das Positive an Veränderungen bewusst zu machen. Neurowissenschaftler haben herausgefunden, dass wir über den Wandel unser Glück fördern. Unser Glücksgefühl hängt nämlich davon ab, wie kraftvoll, lebendig und selbstwirksam wir uns fühlen. Und kraftvoll, lebendig und selbstwirksam erfahren wir uns immer dann, wenn neben Vertrautem auch Herausforderndes in unserem Leben vorhanden ist. Wenn wir immer mal wieder aufgefordert werden, unsere Komfortzone zu verlassen, uns auf Neues und Ungewohntes einzustellen und mit Veränderungen flexibel und vertrauensvoll mitzugehen.

 

Wenn das Leben sich wandelt, sei es in großen oder kleinen Umbrüchen, dann lädt es uns ein, uns auf konstruktive Weise anzupassen, neu auszurichten und dabei auch neue, unterstützende Gewohnheiten zu entwickeln. Oft sind es schon kleine selbst gewählte Veränderungen, die viel bewirken können: am Abend eine Stunde früher zu Bett zu gehen, 20 Minuten Bewegung an der frischen Luft oder täglich einige Körper- und Atemübungen. Wenn Du möchtest, fühl einmal hin zu zu Dir und Deinem Leben:

 

Wie stellst Du Dich auf Herausforderungen und neue Situationen ein?

Was unterstützt Dich dabei, Deine Kraft und Balance zu bewahren?

 

Was kann die Veränderung Dir Gutes bringen?

 

Herzlichst, Deine Heike Razaq

Yoga und Resilienz in Leverkusen

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