Ein kleines bisschen Dankbarkeit

 

... und was es Gutes bewirken kann

 

 

‚Ich bin dankbar‘ - dieser Satz geht uns leicht von den Lippen,
wenn die Sonne scheint und das Leben so verläuft, wie wir es gerne haben.
Doch wie sieht es aus an Tagen, die uns herausfordern und an denen wir uns wünschen, alles möge anders, besser oder leichter sein? Können wir auch dann dankbar sein?

 

Denn gerade an diesen Tagen, an denen unsere Gedanken uns in einen Strudel negativer Gefühle ziehen, ist es wichtig,
sich innerlich wieder ausgleichen.

 

Die Praxis von Dankbarkeit ermöglicht es uns, eine breitere Perspektive beizubehalten, indem wir auch schwierigen Zeiten nicht aus den Augen verlieren, was trotzdem alles gut ist.

Wissenschaftliche Studien belegen, dass eine tägliche Dankbarkeitspraxis unsere seelische Widerstandfähigkeit (Resilienz), Lebensfreude und Gelassenheit fördert, uns dauerhaft glücklicher und zufriedener sein lässt und sich förderlich auf unsere Gesundheit auswirkt. Nachgewiesene positive Wirkungen einer solchen Praxis sind beispielsweise die Stärkung des Immunssystems, die Abnahme von Schmerzen und Beschwerden, die Senkung des Blutdrucks und eine Verlängerung der Schlafdauer und Verbesserung der Schlafqualität.

 

Mit einer dankbaren und positiven inneren Einstellung können wir uns von alltäglichen Widrigkeiten leichter erholen. Belastungen und Nachwirkungen negativer Ereignisse auf das Herz-Kreislauf-System werden nachweisbar ‚gelöscht‘. Kurzum - wir bleiben einfach gesünder.

Eine Yogasequenz zum Thema Dankbarkeit für die Yogapraxis Zuhause gibt es in meinem  Online Yogastudio.

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