Impulse

 

Unser moderner Lebensalltag verbraucht ein Vielfaches unserer körperlichen, mentalen und seelischen Ressourcen. Ressourcen, die wir jedoch dringend brauchen, um unter Anforderungen und Belastungen gesund und kraftvoll zu bleiben.

 

Lassen Sie sich über einige Beispiele inspirieren, wie ich Sie über eine Symbiose aus Yoga, Meditation, Resilienz & Energiearbeit im Alltag und in akuten Stress- und Krisenzeiten unterstützen kann.


1. Präsenz im Hier & Jetzt
Je mehr Stress und Hektik wir ausgesetzt sind, umso weniger nehmen wir uns selbst bewusst wahr. Und umso leichter geschieht es, dass unsere Gedanken eine komplizierte und ruhelose Eigendynamik entwickeln und Gefühle in uns verstärken, die uns nicht gut tun. Präsent im Hier & Jetzt zu sein lässt, dies lässt uns in stürmischen Zeiten im Leben zentriert bleiben und uns selbst mit freundlicher Gelassenheit begegnen - dem Körper, dem Atem und all unseren natürlichen Empfindungen. Präsenz im Hier & Jetzt - das ist es, was wir mit Yoga und Meditation üben und worüber wir in schwierigen Zeiten Ruhe und Stabilität in uns selbst finden können.

 


2. Atmen
Der Atem reagiert als erstes auf Stress und beeinflusst unsere Gehirnchemie und unsere Körperfunktionen. Es entsteht eine Kettenreaktion, die über innere Anspannung bis hin zu unserem Denken und Handeln reicht. Indem wir den Atem bewusst verändern, nehmen wir eine gezielte Entstressung vor: wir aktivieren wir den Parasypathikus, sorgen für Ruhe und Regeneration, unser Denken und Fühlen wird ruhiger und klarer, was sich in unseren Entscheidungen und Handlungen wiederspiegelt. Spirituell betrachtet stärken wir über bewusstes Atmen unsere Verbundenheit und den Glauben an uns selbst - den Glauben daran, dass wir Belastungen und Herausforderungen gut bewältigen können!


3. Bewegung verbindet
Wird die Anspannung zu groß, ist Bewegung eine wichtige Option - nicht umsonst beginnen wir eine Yogastunde mit Bewegung und Körperübungen (asana). Über die Asanapraxis verbinden wir uns wieder mit dem, wozu wir unter Stress leicht die Verbindung verlieren - unserem Körper und unserem Atem. Es ist kaum möglich, eine anstrengende Körperübung auszuführen und dabei den Atem und sich selbst nicht zu spüren. Über Bewegung und Körperhaltungen bauen wir Stress ab und stärken neben unserem Körper eine wichtige mentale Ressource - unsere Fähigkeit zu Präsenz.


4. Entspannung stärkt und öffnet uns
Wenn wir erschöpft und unruhig sind oder nicht mehr in der Lage, eine Lösung für ein Problem zu finden, braucht es Abstand und Entspannung. Was uns dann hilft sind Übungen mit denen wir uns tiefgehend entspannen können. Über tiefe Entspannung regenerieren wir Körper und Geist, stärken unsere Lebenskraft und kommen wieder an in uns selbst. Interessanterweise finden auch neue und kreative Lösungen dann zu uns, wenn wir loslassen und dem Geist erlauben, ruhig, weit und leer zu werden.


5. Die Situation akzeptieren
Unter Stress und in leidvollen Situationen, sind wir in einem inneren Modus des Abwehrens. Die Folge ist: je mehr Widerstand wir aufbauen, umso mehr Energie verbrauchen und umso mehr Schmerz erzeugen wir. Dafür gibt es eine einfache Formel: Leid x Widerstand = Schmerz. Mit
Akzeptanz nehmen wir den Druck aus Situationen, die wir aktuell nicht ändern können. Dabei bedeutet Akzeptanz keinesfalls Resignation, sondern ist ein Schritt hin zu mehr Leichtigkeit und Eigenehrlichkeit: wir gestehen uns ein, dass wir gestresst sind und nehmen unsere Gedanken und Empfindungen wahr. Die äußere Situation verändert sich dadurch zunächst nicht - wohl aber unsere innere Situation.


6. Heilsame Gefühle und Verhaltensmuster pflegen
Unter Stress 'ticken' wir anders und ob wir es wollen oder nicht, wir werden ungeduliger, gereizter, sorgenvoller und regen uns leichter auf. Gefühle, die auf Dauer Gesundheit und Wohlbefinden belasten und sich negativ auf
unser Herz-Kreislauf-System, das Nerven-, Immun- und Hormonsystem auswirken. Meditation lässt uns eine innere und resiliente Haltung einnehmen, die darüber entscheidet, ob Belastungen durch äußere Umstände uns schaden oder nicht. Besonders hilfreich ist die Meditation mit heilsamen Gefühlen, über die Körper und Geist sich weiten und entspannen können. Als Folge fühlen wir uns gelöster, gelassener und glücklicher und strahlen dies nach außen hin aus - trotz allem, was vielleicht gerade in unserem Leben ist.


 

Sie möchten Stress und Belastungen auf gesunde Weise loslassen und mit Leichtigkeit wieder in Ihre Mitte finden?

 

Gerne unterstütze ich Sie dabei.

 

Mit herzlicher Verbundenheit

Heike Razaq