Wie du Veränderungen gelassener annehmen kannst

"Alles soll wieder so werden, wie es vor Corona einmal war." Vielleicht ist dies ein Wunsch, den auch Du heimlich hegst. Mit diesem Wunsch stehst du mit Sicherheit nicht allein da, denn wir Menschen sind 'Gewohnheitstiere' und brauchen das Gefühl, uns sicher und beschützt zu fühlen. Aus diesem Grund mögen wir es ganz gern, wenn alles so bleibt, wie wir es kennen und woran wir uns gewöhnt haben.

 

Doch das Leben selbst präsentiert uns eine andere Realität – nämlich die der Veränderung.

 

Wie Du Veränderungen gelassener annehmen kannst und worüber Du in Zeiten des Wandels Sicherheit erfährst, verrate ich dir hier:

Wenn die Welt um uns herum sich wandelt ...

Das Leben ist Veränderung, beweglich, lebendig und fließend, und wollen wir Wohlbefinden, Balance und Glück erhalten, dürfen wir uns mitbewegen und eines verinnerlichen: auch wenn äußere Umstände nicht immer in der unserer Hand liegen, unser Wohlbefinden, Balance und Glück tun dies schon. Selbst in Zeiten wie diesen.

 

Wenn die Welt um Dich herum sich wandelt und Du vermehrt Stress und Unruhe erfährst, kümmere Dich gut um Dich selbst. Natürlich ohne dabei in egozentrische Selbstbezogenheit zu verfallen, sondern indem Du auf Deine innere Sicherheit, Stabilität und Widerstandskraft (Resilienz) achtest.

 

Wie das gelingen kann? Indem du körperliche, mentale und seelische Ressourcen stärkst und diese in deinem Alltag nutzt möglichst mühelos, entspannt und mit Freude.

Ressouren – deine inneren Kraftquellen

Ressourcen sind unsere Energie- und Kraftquellen. Wir finden sie im Außen aber auch in uns selbst. Vor allem für unsere Widerstandsfähigkeit im Umgang mit Stress sind sie unerlässlich und bieten einen wirkungsvollen gesundheitlichen Schutz vor alltäglichen Belastungen und in Krisenzeiten.

Auch in einer Yogastunde nutzen wir einige dieser inneren Kraftquellen, wie beispielsweise unseren Atem. Der Atem ist 'der Anker', der uns (immer wieder) mit uns selbst verbindet und uns Präsenz im gegenwärtigen Augenblick schenkt. Wenn du eine Weile ruhiger, tiefer und langsamer atmest und deinen Atem achtsam mit deinen Bewegungen synchronisierst, kannst du die Wirkung dessen unmittelbar spüren: du spürst mehr körperliches Wohlbefinden, innere Ruhe und seelische Ausgeglichenheit.

 

Doch diese Wirkung hält im Alltag leider oft nicht lange an. Denn Balance ist nichts Statisches – wir dürfen sie vielmehr immer wieder finden. Und das müssen wir ganz einfach üben, am besten Schritt für Schritt und indem wir gute Gewohnheiten aufbauen.

Achtsamkeit und gute Gewohnheiten – dein Weg zum Glück

Wie schon erwähnt, sind wir Mensche Gewohnheitstiere. Unsere Gewohnheiten bestimmen unser Leben und haben uns oft fest im Griff: zu 90% denken und handeln wir automatisch, unbewusst und gewohnheitsgemäß. Zu 90% fehlt es uns im Alltag an Achtsamkeit und das ist häufig schon 'der springende Punkt', warum wir unter Stress geraten, uns manchmal alles zu viel ist und wir uns einfach überfordert fühlen.

 

Je achtsamer wir sind und je mehr gute Gewohnheiten wir in unseren Alltag integriert haben, umso leichter erlangen wir in Stressmomenten wieder die Kontrolle und finden in unsere Mitte. Dies lässt sich sogar noch etwas steigern: Je achtsamer wir sind und je mehr gute Alltagsgewohnheiten wir haben, umso besser ist unser Leben! Achtsamkeit und gute Gewohnheiten schützen Dich vor Stress, schenken Dir mehr Wohlbefinden, Energie und Ausgeglichenheit und fördern drei wichtige Gs: gesund, glücklich und gelassen zu bleiben (oder es zu werden).

 

Probiere es gern eine mal aus! Mit meinem Programm Mehr Kraft durch Resilienz unterstützt ich Dich dabei, in sechs Schritten gute und hilfreiche Gewohnheiten aufzubauen, Deine Achtsamkeit und wichtige Ressourcen gezielt zu stärken und dies ganz einfach, mühelos, entspannt und mit Freude. Die Methoden sind anerkannt und  wissenschaftlich geprüft und werden erfolgreich in der modernen Mind-Body-Medizin angewendet. Mehr dazu erfährst du ... hier